Kurkuma und Gerstengras gelten zu Recht als absolute Superfoods und haben auch mich überzeugt! Hier verrate ich euch mein Rezept für meine allmorgendliche „Goldene Milch“.

Meine tägliche Dosis Gesundheit

Wenn ihr mir auf Instagram folgt, wisst ihr wahrscheinlich, dass Tim und ich auf unsere tägliche Dosis Kurkuma und Gerstengras schwören. Wir sind überzeugt, dass unsere morgendliche „Goldene Milch“ einen großen Beitrag zu unserem Wohlbefinden leistet – und Tims Geheimratsecken sehen schon viel besser aus! Auch ihr seid neugierig geworden und stellt mir immer wieder Fragen dazu. Die möchte ich im folgenden Beitrag gern beantworten. Aber bitte beachtet: Ich bin keine Ärztin, Heilpraktikerin oder Ernährungsberaterin. Ich berichte hier nur von meinen persönlichen Erfahrungen. Jeder Körper ist anders und was bei mir funktioniert, kann bei euch ganz anders sein. Bitte behaltet das im Hinterkopf, falls ihr euren eigenen Versuch starten wollt! 
Eins kann ich euch allerdings versprechen, es schmeckt anfangs fürchterlich. Aber mit ein paar Tricks haben wir es uns schmackhaft gemacht. 

Was ist Kurkuma und wie wirkt es? 

Kurkuma ist ein Ingwergewächs, die Kurkumawurzel sieht sogar aus wie eine kleine, orangefarbene Ingwerwurzel – gut sortierte Obst- und Gemüsehändler haben sie manchmal am Stück vorrätig. Kurkuma wird schon seit Ewigkeiten in der Traditionellen Chinesischen Medizin und im Ayurveda verwendet. In den letzten Jahrzehnten haben sich auch klassische Wissenschaftler damit auseinandergesetzt und konnten nachweisen, dass Curcumin (also der Wirkstoff in Kurkuma) entzündungshemmend, schmerzlindernd und antioxidativ wirkt. Darüber hinaus spricht man Kurkuma noch die folgenden Wirkungen zu, die aber noch nicht final wissenschaftlich nachgewiesen wurden: Kurkuma hilft dabei, den Körper zu entgiften und leitet Schwermetalle ab, es unterstützt beim Abnehmen und verhilft zu schönerer Haut, Haaren und Nägeln. Es soll die Behandlung von Diabetes, erhöhten Cholesterinwerten, Herpes, Bluthochdruck, Arthrose, Alzheimer und sogar Krebs positiv unterstützen. Außerdem schwören viele auf eine Verbesserung ihrer Verdauungs- sowie Gallen- und Leberbeschwerden. Das ist wirklich eine ganze Menge, oder? 

Was ist Gerstengras und wie wirkt es? 

Gerstengras gehört zur Familie der Süßgräser und dieser grüne Halm hat auch wahnsinnig viele gesundheitliche Vorteile. Das Besondere an Gerstengras: es enthält super viele Vitalstoffe in sehr hohen Konzentrationen, so zum Beispiel Vitamin B1 und C, Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen, sehr viel Protein, Niacin und Carotinoide. Und die machen eine ganze Menge in unserem Körper. Deswegen werden Gerstengras folgende Wirkungen zugeschrieben: es entgiftet den Körper, ist gut für Haut, Haare und Nägel, reguliert den Säure-Basen-Haushalt, hilft der Darmflora und dem Herz-Kreislauf-System und wirkt entzündungshemmend. In Kombination mit Kurkuma also eine echte Allzweckwaffe, auf die ich nicht mehr verzichten möchte! 

Welches Rezept verwendest du für deine „Goldene Milch“?

Es gibt ganz viele Rezepte für Goldene Milch im Internet. Da jeder einen anderen Geschmack hat, lohnt es sich, mal ein bisschen rumzuprobieren, bis ihr ein Rezept findet, das euch gut schmeckt. Am Anfang fand ich beispielsweise den „Heu-Geschmack“ ganz komisch, inzwischen habe ich mich aber daran gewöhnt. 

Auf ein paar Dinge solltet ihr achten: Curcumin ist nicht wasserlöslich, sollte also am besten mit ein bisschen Öl eingenommen werden, zum Beispiel Leinöl oder Kokosöl. So kann der Körper es besser verarbeiten. Außerdem erhöht sich die sogenannte Bioverfügbarkeit, wenn man gleichzeitig etwas Pfeffer beifügt. Auch bei Gerstengras ist am Anfang ein bisschen Vorsichtig geboten, es kann nämlich zu Blähungen führen … ups! Also erst mit wenig anfangen und die Dosis dann steigern. 


Hier ist mein persönliches Rezept, auf das ich nun schon seit Langem schwöre: 

Anas „Goldene Milch“

  • 2 TL Kurkuma-Pulver
  • 2 TL Gerstengras-Pulver
  • 1 Prise schwarzer Pfeffer
  • 1 Schuss Leinöl
  • 200 ml O-Saft / oder ein Saft deiner Wahl

Alles miteinander verrühren und runter damit!
Wer es gar nicht runterbekommt, kann auch einfach zu den Kapseln greifen. Die habe ich auch für mich entdeckt. Davon nehme ich nach dem Frühstück ca 5 Stück Kurkuma und 5 Stück Gerstengras. Ich würde euch in beiden Fällen empfehlen es nicht auf leerem Magen zu nehmen.

4. Woher bekommst du die Pulver? 

Da sowohl Kurkuma als auch Gerstengras inzwischen als absolute Superfoods bekannt sind, gibt es viele Anbieter für diese Nahrungsergänzungsmittel. Da fällt die Auswahl oft schwer, denn die Qualitätsunterschiede können wirklich riesig sein! Leider enthalten nicht alle Produkte naturreines Kurkuma bzw. Gerstengras, sondern oft sind fragwürdige künstliche Zusätze dabei. Deswegen sollte man hier die Inhaltsstoffe gründlich durchlesen. Ich beziehe sowohl mein Kurkuma- als auch mein Gerstengras-Pulver seit Langem vom Achterhof. Die Produkte haben Bio-Qualität, schmecken recht mild und werden in umweltfreundlichen Papiertüten verschickt. Das hat mich wirklich überzeugt! Deswegen freue ich mich, euch mit dem Code „diejohnsons“ 10 % Rabatt für den Achterhof-Onlineshop anbieten zu können.  

Habt ihr auch schon Erfahrungen mit Kurkuma oder Gerstengras gemacht? Oder schwört ihr auf etwas ganz anderes? Berichtet mir gern davon in den Kommentaren! 

Ciao Kakao

Ana
3 Comments
  1. Danke für dieses tolle Rezept und die ganzen zusätzlichen Infos. Weisst du auch, wo man gutes Kurkuma Pulver kaufen kann? Ich habe mal gehört, dass es da grosse Qualitätsunterschiede gibt, aber ich weiss nicht, worauf man achten muss.

  2. Hallo. Heute das erste mal die goldene Milch eingenommen. Wir werden keine Freunde. Soviel steht fest! Aber ich versuche tapfer zu sein.. mit 55 hat man ja das ein oder andere weh weh 🙂
    LG Anja

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