Aloha Hawaii

Wie aus einem Drama der schönste Urlaub meines Lebens wurde!

Hula-Tänze, Blumenkränze und weiße Strände. Ich nehme euch in meinem Reiseblog mit auf die wunderschönen Tropeninseln Hawaii! Neben Tipps zur Anreise nach Honolulu und zu Möglichkeiten, wie ihr am besten von A nach B kommt, bekommt ihr Einblicke in meine Unterkünfte, sowie Infos zu den Kosten. Natürlich dürfen auch meine Instagramspots auf dem Aloha State nicht fehlen. Lohnt sich ein Trip zu den malerischen Kulissen der US-Serie Lost – und warum ich zu Beginn meiner Reise in Tränen ausgebrochen bin – lest selbst!

Inhaltsverzeichnis für eine unvergessliche Reise auf Oʻahu

  • Allgemein
  • Anreise
  • Moving around
  • Hotspots
  • Highlight
  • Foodspots
  • Instaspots
  • Fazit
Waikiki Beach

Let´s start the journey

Mit 23 Kilogramm bepackt, machte ich mich nervös auf den Weg von Köln nach Berlin zu meinen Travelbuddys Lisa-Marie und Moritz. Dort sollte unsere 13-tägige Reise nach Hawaii starten. Leider wollte mir der Flughafen in Berlin einen gewaltigen Strich durch die Rechnung machen, mein Gepäckstück war nämlich nach dem Flug wie vom Erdboden verschluckt. WO VERDAMMT NOCHMAL IST MEIN KOFFER???
Könnt ihr euch vorstellen, dass ich ganze sieben Stunden, ohne irgendeine nützliche Information, gewartet habe?! Nachdem ich mich bei 15 verschiedenen Mitarbeitern höflich erkundigt hatte, war die Rolle meines Geduldfadens so langsam aufgebraucht.  Ganz ehrlich, zu diesem Zeitpunkt hatte ich mit meiner Reise innerlich schon abgeschlossen. Ohne Koffer, ohne mich! Nach diesen nervenaufreibenden Stunden habe ich noch einen letzten Versuch gewagt. Also habe ich mein ganzes schauspielerisches Talent ausgepackt und alles auf eine Karte gesetzt. Und so dem Personal verklickert, ich sei schwanger und in dem Koffer würden sich alle Sachen für das Baby befinden. Leute ich war so geschockt, denn keine zehn Minuten später sah ich meinen Koffer plötzlich anrollen. Wie schnell ging das jetzt bitte?! In diesem Moment sind einfach alle Sorgen von mir abgefallen.
Bis dahin wusste ich aber noch nicht, dass Moritz an diesem Tag auch nicht pünktlich in Berlin ankommen würde. Sein Flieger hatte so sehr Verspätung, dass er fast den Flug nach Hawaii verpasst hätte. Ich hatte mir den Start in den Urlaub etwas angenehmer vorgestellt – aber wir hatten Glück im Unglück und konnten alle drei die große Reise antreten. Nächster Halt, Hawaii!

Hoomaluhia Botanical Garden

Allgemein

Wenn man Hawaii googelt, sind die meisten zunächst verwirrt, weil das Urlaubsdomizil nicht eine einzelne Insel ist, sondern aus ganz vielen Inselgruppen besteht. Die acht größten sind: Big Island, Maui, O’ahu, Moloka’i, Kaua’i, Lana’i, Ni’ihau und Kaho’olawe.
Für den Einstieg unserer Reise haben wir uns für die drittgrößte und zugleich touristischste Insel O’ahu entschieden. Natürlich hatte ich mir den Urlaub gedanklich schon etwas ausgemalt, dass es aber so facettenreich werden würde, hätte ich mir vorher nicht erträumt. Stadtleben, Shopping, malerische Natur und das typische hawaiianische Flair – was soll das noch toppen?! 
Gelandet sind wir in Honululu. Sofort sind mir dort die atemberaubenden Hochhäuser ins Auge gestochen, die neben dem Flughafen in die Lüfte ranken. Faszinierend, solche massiven Gebäude zwischen Palmen und dem berühmtesten Strandabschnitt O’ahu´s zu sehen – dem Waikiki Beach. Wer hier surfen möchte, muss damit rechnen, mal das ein oder andere Bord an den Kopf zu bekommen. Leider ist die Insel, wie erwähnt an vielen Spots etwas überlaufen. 
Allgemein ist Hawaii sehr teuer. Für das Essen zahlt man zwischen 85 $ und 120 $ pro Person pro Tag. Gerade oder wahrscheinlich genau aus diesem Grund sind wir vielen gescheiterten Existenzen oder Obdachlosen über den Weg gelaufen. Aber egal wem wir begegnet sind, alle sind so unglaublich liebenswert und herzlich! Das muss dann wohl dieser Aloha Spirit gewesen sein, von dem alle Sprechen. Palmen, kunterbunte Hemden, türkisfarbenes Meer und schöne Strände – Hawaii ist noch viel atemberaubender, als ich es mir vorgestellt hatte! 

Anreise

Von Deutschland nach Hawaii ist es nicht gerade ein Katzensprung. Ganze 40 Stunden haben wir von Tür zu Tür gebraucht, also fast zwei Tage. Weil wir relativ spontan gebucht haben und es keinen Direktflug von Deutschland nach Hawaii gibt, mussten wir zweimal umsteigen. In Zürich und in Los Angeles. Insgesamt hat mich der Flug ca. 1.300€ gekostet. Ach ja, übrigens liegt Hawaii 12 Stunden zurück. Aber die Zeitverschiebung ist perfekt, um morgens und abends mit der Familie und Freunden aus der Heimat in Kontakt zu bleiben.
Tipp: Wer früh genug Ausschau hält und vielleicht sogar von Frankfurt fliegen kann, hat bessere Chancen einen günstigen und guten Flug zu erwischen.

Hoomaluhia Botanical Garden

Moving around

Schon vor dem Urlaub habe ich einen mega coolen Jeep reserviert, den wir dann schließlich am Flughafen in Honolulu abholen konnten. Wenn ihr die Insel erkunden möchtet, ist ein Fahrzeug ein absolutes Must-have! Damit haben wir auch die holprigen Straßen im Landesinneren unfallfrei überstanden. Weil Oáhu gerade mal 64 km lang und 42 km breit ist, kann man die Insel sogar innerhalb von 1,5 Stunden komplett überqueren. Im Gegensatz zu manch anderer Urlaubsinsel gibt es wenige Schlaglöcher oder Baustellen vor Ort und außerdem einen riesigen Highway mit insgesamt 12 Spuren. Die restlichen Verkehrswege der Insel bestehen hauptsächlich aus Einbahnstraßen. By the Way, parken ist nicht überall erlaubt und wenn ihr kein Ticket habt, wird der Wagen direkt abgeschleppt. Um das zu umgehen, haben wir uns einen Parkplatz in der Hotelgarage reserviert, für den wir täglich 40 $ latzen mussten. 

Waikiki Beach

Unterkunft

Ob Hotel, Hostel oder AirBnB, auf O’ahu kannst du in punkto Unterkunft nicht unbedingt sparen.
Wir haben uns ein wunderschönes AirBnB angemietet, so schien es zumindest auf den Bildern. Dort angekommen, haben uns erstmal acht riesige Kakerlaken herzlichst empfangen. Nicht diese kleinen Kellerasseln, die man früher im Sandkasten fand – diese Kakerlaken waren so groß wie die Hälfte meiner Hand. Wir hätten alle drei kein Auge zu gemacht und haben uns nach 28 Stunden Flug mitten in der Nacht noch auf die Suche nach einer anderen Unterkunft begeben. Völlig erschöpft sind wir dann schließlich im Alohilani Resort gelandet. Dort haben wir zu dritt, für 13 Tage, für 1 Zimmer (!!!) 6272€ bezahlt. Jetzt mussten wir zwar alle in einem Zimmer schlafen, da zur Hauptsaison alles ausgebucht war, aber ohne Kakerlaken war uns alles recht.
Um das Drama weiterzuführen wurden wir ein paar Tage später mitten in der Nacht von einem Feueralarm geweckt und mussten alle das Hotel verlassen. Wie sich später rausstellte, hatte jemand versucht einen Brand in unserem Resort zu legen. Auf dem Weg zurück ins Zimmer haben alle Flure nach Benzin gerochen. Einfach nur unheimlich und schockierend, so etwas überhaupt zu planen. Aber wir sind mit einem Schrecken davongekommen! 

Tantalus Lookout

Hotspots

Wunderschöne, weiße und teilweise einsame Strände sind in Honolulu oder im Waikiki-Getümmel nicht zu finden, stattdessen müsst ihr in den nördlich gelegenen Teil der Insel aufbrechen – North Shore. Eine Gegend, die in meinen Augen ein texanisches Hawaii wiederspiegelt. Hier haben wir den schönsten Sonnenuntergang der ganzen Reise erlebt. Kaum in Worte zu fassen, diese idyllische Atmosphäre, als alle am Sunset Beach mit ihren Surfboards im Meer trieben und zusahen wie der orangegefärbte Ball ins Wasser tauchte. Der Horizont schimmerte in den Farben Rosa, Blau, Grün, Orange und das Meer war mit einem Glitzervorhang überzogen, einfach nur Traumhaft. 

Ganz in der Nähe befindet sich übrigens auch der Turtel Beach. Den Namen verdankt dieser, den dort angesiedelten Meeresschildkröten. Auch wir hatten das Glück, diese faszinierenden Tiere dort anzutreffen. Habt ihr gewusst, dass eine Schildkröte bis zu 200 Jahre alt werden kann? Heftig! 

Wer an Hawaii denkt, denkt neben den Schildkröten wohl auch automatisch ans Surfen. Nur leider ist es gar nicht so leicht, wie es bei den Profis aussieht. Trotzdem haben wir uns am Waikiki Beach auf´s Board getraut und uns in die Wellen gestürzt. Neben ein paar Schürfwunden, blauen Flecken und reichlich Sonnenbrand, habe ich es aber doch tatsächlich für ganze drei Sekunden geschafft auf dem Board zu stehen. Ich hätte niemals gedacht, dass Surfen so anstrengend sein kann. Für Anfänger als auch für Fortgeschrittene bietet Hawaii genau das richtige. Im Winter können die Wellen sogar bis zu 12 Meter hoch werden. 

Wer es etwas ruhiger mag, auf den wartet im Osten von O’ahu der schönste Strand der ganzen Insel: Lanikai Beach – zurecht wird er jedes Jahr als einer der schönsten Strände der Welt ausgezeichnet. Gerne hätten wir uns bei dieser Kulisse dort Kanus ausgeliehen, um zu den zwei gegenüberliegenden Inseln zu fahren aber leider hätte das zu viel Zeit in Anspruch genommen und wir wären erst bei Sonnenuntergang wieder am Lanikai Beach gelandet.

Lanikai Beach

Bestimmt gibt es neben den ganzen Wasserratten unter euch auch einige, die Aktivitäten im Trockenen bevorzugen. Kommen wir deswegen jetzt zum sportlichen Teil der Insel – es geht um’s Hiking! Mit den vielen, grünen Hügellandschaften bietet O’ahu super Wanderwege und die perfekte Sicht über die City und alles was dazu gehört. Wir haben uns direkt am zweiten Tag an den Pillbox Hike getraut. Als Tipp kann ich euch mit auf den Weg geben: Vergesst euer Wasser und die Sonnencreme nicht! Denn der Weg ist zwar nicht lang, allerdings sehr steil und es gibt keine Schattenplätzchen zwischendurch. Wir haben für die Wanderung knapp 1,5 Stunden gebraucht und uns reichlich Wasserpausen gegönnt. 

Falls ihr eine Jurassic Park ähnliche Kulisse sucht, müsst ihr unbedingt zum Hoomaluhia Botanical Garden. Es war wie verwunschen, so naturbelassen, so unglaublich grün. Fast so, als stünde ich inmitten eines Gartencenters, weswegen ich aus dem Staunen gar nicht mehr raus kam. Leider schwankt das Wetter bei den Temperaturen stündlich. Somit kann aus einem strahlenden Sonnenschein, bei den tropischen Bedingungen, nach nur einem Wimpernschlag ein Starkregen werden. Der Eintritt ist kostenfrei.

In meinen Instagram Stories konnte man gut verfolgen, dass wir ziemlich oft an den Manoa Falls zu Gange waren. Ein gigantischer Wasserfall, der nur eine kurze Autofahrt von der Stadt entfernt ist.

Manoa Falls

Auf dem Weg zum Wasserfall spürte ich plötzlich wie das Auto immer stärker vibrierte. Das Lenkrad ließ sich schwerer lenken und ich hörte ratternde Geräusche außerhalb des Wagens. Natürlich, wie soll es auch anders sein – der Reifen ist platt! Es wäre auch zu schön gewesen, wenn wir von einer Autopanne verschont geblieben wären. Die Dramaserie konnte ja schließlich nicht einfach enden. Zum Glück hatte Moritz alles im Griff und ein hilfsbereiter Hawaiianer packte mit an, um das Auto wieder schnell zum Rollen zu bringen. Als Dankeschön kratzten wir unser ganzes Bargeld zusammen und fuhren schließlich weiter zu den Manoa Falls.
Dort angekommen, führte der Wanderweg durch Bambuswälder, Millionen alte Wurzeln und kleine Bäche. Jedes Mal auf´s Neue sind mir die Schweißtropfen von der Stirn geperlt. Der Regenwald macht seinem Namen eben alle Ehre und die hohe Luftfeuchtigkeit mir nasse Klamotten! Die andern zwei Chaoten und ich konnten aber von dieser Aussicht einfach nicht genug bekommen. Ein 46 Meter hoher Wasserfall – Wahnsinn! Schon bei dem Gedanken spüre ich meine schmerzenden Nackenmuskeln :D. 
Wenn ihr noch nicht genug habt, dann könnt ihr einfach weiter zum Lulumahu Waterfall wandern.

Eigentlich wollten wir auch unbedingt die Haiku Stairs  auch Stairway to heaven genannt überqueren, Treppenstufen die bis zum Himmel rage. Im Hotel wurde uns allerdings gesagt, dass es streng verboten ist die Treppen zu benutzen, weil es Lebensgefährlich werden kann. Außerdem droht einem eine hohe Strafe wenn man sich doch auf die Stufen traut.

Highlight

Die mit Abstand krasseste und coolste Erfahrung, die ich je erlebt habe, war der Helikopter Flug, den wir zum Sonnenuntergang über die Insel gemacht haben. So etwas Atemberaubendes habe ich noch nie gesehen. Den kompletten Flug über war ich wie in einem Rausch und hatte die ganze Zeit Tränen in den Augen. Dieses Gefühl ist kaum in Worte zu fassen, wie unfassbar schön es in diesem Heli war, ohne Türen durch die Lüfte zu fliegen. Ich habe es selbst in Deutschland noch nicht richtig realisiert, was der Flug mit mir gemacht hatte. Ja, Hawaii ist leider nichts für den schmalen Geldbeutel aber für solche emotionalen Momente ist es jeden einzelnen Euro wert! Für den Heli Flug haben wir pro Person 250 $ gezahlt und gebucht haben wir über Instagram über @thesunexperience.

Northshore

Foodspots

Da wir bei unserem Resort keine Verpflegung inbegriffen hatten, machten wir uns jeden Tag auf die Suche nach leckeren Foodspots. Zum Glück war das auf O’ahu nicht allzu schwer – weil man so gut wie an jeder Straßenecke lecker essen kann. 

  • Mein absolutes Lieblingscafé war das Sunrise Shack! Ich habe noch nie so leckere Smoothie- und Acaibowls gegessen. Außerdem haben sie verschiedene Sandwichangebote soweit das Auge reicht. Insgesamt gibt es zwei auf der Insel. Eines am Waikiki Beach (2335 Kalakaua Ave, Honolulu, HI 96815, USA) und ein anderes am Sunset Beach (59-158 Kamehameha Hwy, Haleiwa, HI 96712, USA), bei dem die Location aber viel schöner ist! 
  • Lecker frühstücken kannst du auch im Arvo Cafe (324 Coral Street Suite 1A-104b, Honolulu, HI 96813, United States). Hier gibt es einen so leckeren Haloumi Burger!
  • Wer dagegen Lust auf einen ausgiebigen Brunch hat, kommt im Eggs N things (2464 Kalakaua Ave, Honolulu, HI 96815, USA) auf seine Kosten. Hier gibt zum Thema Frühstück alles was das Herz begehrt. Lisa-Marie hat sich einen 25$ Crêpe bestellt und bekam einfach ein Monster von einem Crêpe vor die Nase gestellt. Feierlich wurde dieser, samt Gongschale, von mehreren Kellnern an unseren Tisch gebracht. Wir konnten uns vor Lachen kaum auf den Stühlen halten 😀 Was sie nicht wusste – Mit dem Bestellen dieses Crêpes ist sie eine Art „Competition“ angetreten. Wenn sie ihn komplett aufessen sollte, bekommt sie ihn umsonst. Leider hat sie ihn nur bis zur Hälfte gepackt, aber dafür hatte ich einen unvergesslichen Lachflash! 
  • Das Buzz’s Steakhouse (413 Kawailoa Rd, Kailua, HI 96734, USA) am Lanikai Beach ist für alle Fleisch und Fisch Liebhaber genau das richtige. Das, im Surfer Style eingerichtete, Restaurant ist mit Palmen und Surfbrettern an der Wand dekoriert und besitzt eine wunderschöne Veranda, auf der man perfekt seinen Pina Colada schlürfen kann. 
  • Im M.A.C. 24/7 (2500 Kūhiō Ave, Honolulu, HI 96815, USA) dagegen kannst du dich morgens, mittags und auch abends blicken lassen. Die Speisekarte ist vollgepackt mit Angeboten, mit denen man sich typisch Amerikanisch den Bauch vollschlagen kann.
The Sunrise Shack, Sunset Beach

Instapots

  • Mermaid Caves
    89-410 Keaulana Ave, Waianae, HI 96792, USA
  • Waikīkī Bay
    Waikiki, HI 968155, USA
  • Sunset Beach
    Pupukea, HI 96712, USA
  • Lanikai Pill Box Hike
    265 Kaelepulu Dr, Kailua, HI 96734, USA
  • Lanikai Beach
    Kailua, HI 96734, USA
  • Sunrise Shack, Sunset Beach
    59-158 Kamehameha Hwy, Haleiwa, HI 96712, USA
  • Anahulu’s Angle Wings
    62-620 Kamehameha Hwy Ste A Haleiwa, HI 96712, USA
  • Tantalus Lookout
    Nutridge St, Honolulu, HI 96822, USA
  • Hoomaluhia Botanical Garden
    45-680 Luluku Rd, Kaneohe, HI 96744, USA
Mermaid Cave

Tipp: Die Blumenkränze haben wir uns übrigens bei Ocean Dreamer Florals (155 Pukoa St, Kailua, HI 96734, USA) machen lassen. Nicht mal zehn Minuten hat die Dame gebraucht, um mir diesen wunderschönen Kranz zu zaubern.  Am liebsten hätte ich ihn Tag und Nacht getragen. 

Hawaii Honolulu

Fazit

Hätte mir vor der Reise jemand erzählt, welche Hindernisse wir bewältigen müssen, hätte ich die Person wahrscheinlich erstmal ausgelacht. Aber trotz der ganzen Steine oder nennen wir sie eher Felsbrocken, die uns in den Weg gelegt wurden, hatten wir einen unglaublichen Trip. Wir wollten Abenteuer – wir haben es bekommen! Das gehört doch irgendwie zu einer großen Reise dazu oder? 
Jede Träne, jeder Nervenkitzel und jede Panne haben diesen Urlaub zu einem unvergesslichen werden lassen. Ich habe meine beiden Freunde Lisa-Marie und Moritz noch besser kennen und lieben gelernt und bin für diese vergangenen zwei Wochen so unfassbar dankbar! Übrigens ist zum Abschluss noch Moritz‘s Handy und Kameramonitor kaputtgegangen. Immerhin konnte ein Sack Reis das Smartphone wieder zum Laufen bringen. Ach ich sag euch…was für eine Reise!
Eins ist sicher, wir waren zwar nur auf einer der acht Inseln, aber Oʻahu hat mich so geflasht, dass ich auf jeden Fall wieder herkommen möchte! Die Einheimischen haben uns ein Inselhopping auf die Inseln Maui und Kaua`i empfohlen. Diese Inseln sollen wunderschön und naturbelassen sein. Ich freue mich schon auf den nächsten Hawaii Trip! 

A hui hou (Auf Wiedersehen) Hawaii

Ana

Hoomaluhia Botanical Garden
14 Comments
  1. corina.marty@bluewin.ch
    Wow ich bin sprachlos du hast dass so schön geschrieben ich kann es nicht in Worte fassen. Ich will schon so lange nach Hawaii gehen aber es ist einfach sehr teuer und als ich mitbekommen habe, dass ihr nach Hawaii geht war ich um ehrlich zu sein zuerst ein bisschen eiversüchtig, aber jetzt bin ich mega froh denn ihr habt mir so viele gute Eindrücke und Ideen gegeben, dass ich nun noch mehr dort hin gehen will und alles erkunden will. Danke für deine Texte und Ideen, einfach nur toll.
    Ich hoffe du wirst diese Nachricht lesen, denn ich will dir damit sagen wie toll du das gemacht hast.

  2. Ich habe eure Reise auf Instagram verfolgt und ihr habt mir so Leid getan, dass euch so viele Steine in den Weg gelegt worden sind. Aber dafür finde ich es umso krasser, dass ihr alles irgendwie gemeistert habt und es ist echt schön, dass ihr letztendlich doch noch so einen schönen Urlaub hattet! Die Bilder sind auch unglaublich schön geworden ! Ich hoffe, dass ich auch irgendwann mal nach Hawaii komme !

    Ganz liebe Grüße an dich <3
    -Alina

  3. Richtig schöner Beitrag! Ich kann mir deine Stimme innerlich vorstellen und habe die Insta-Story von Lisa-Marie´s Vorfall auch mitbekommen.
    Bitte weiterhin aktiv bleiben und so tolle Fotos machen!!

  4. So ein schöner Beitrag. <3 Ich liebe die Art wie du alles beschreibst und die super tollen Tipps. Ich mag dich sehr. Mach weiter so! Ich freue mich schon auf deinen nächsten T R A V E L -beitrag. (natürlich freue ich mich auch auf die anderen Beiträge) 🙂

  5. Die Bilder sind echt der Hammer. Da hat man gleich Lust ins nächste Flugzeug zusteigen und nach Hawaii zu fliegen. PS: Dein Buch ist einfach tolll und sehr inspirierend ☺️

  6. Ich brauche auch unbedingt Urlaub und ich wollte schon immer nach Hawaii. Du erzählst auch so gut davon auch wenn ihr ein paar kleinere Schwierigkeiten hatte. Hauptsache man gibt nicht auf und macht das Beste aus solchen Situationen. Falls ich wirklich mal nach Hawaii komme werde ich deine Tipps beachten.
    Liebe Grüße
    Luisa von https://www.allaboutluisa.com/

Leave a Reply

Your email address will not be published.